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Redewendungen Teil 1

Man muss die Menschen so nehmen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein müssten.

Das Lächeln ist Pforte und Tür, durch die viel Gutes kommt.

Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege.

Sag nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.

Der Zorn ist ein schlechter Ratgeber.

Wer sich abends den Magen nicht überlädt, dem tut morgens der Kopf nicht weh.

Tugend muss man achten, Untugenden kann man lieben.

Achte nicht bloß auf das, was andere tun, sondern auch auf das, was sie unterlassen!

Ein guter Amboss fürchtet keinen Hammer.

Andere Leute Fehler sind gute Lehrer.

Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät.

Mann muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.

Man weiß nicht, was man an der Heimat hat, bis man in die Ferne kommt.

Ein Löffel voll Tat ist besser als ein Löffel voll Rat.

Wer viel fordert, bekommt viel. Wer zu viel fordert, bekommt nichts.

Der Sommer gibt Korn, der Herbst gibt Wein, der Winter verzehrt, was beide beschert.

Artig Kind fordert nichts, artig Kind bekommt auch nichts.

Die Augen glauben sich selbst, die Ohren anderen Leuten.

Die Wahrheit kann gedrückt, aber nicht unterdrückt werden.

Der Weise tut das am Anfang, was der Narr am Ende tut.

Hüte dich vor einem Mann, der im Zorn lächeln kann.

Der Neid gönnt dem Teufel nicht die Hitze in der Hölle.

Das Schiff hängt mehr am Ruder denn das Ruder am Schiff.

Die Rache ist süß, aber man verdirbt sich leicht den Magen daran.

Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche.

Wenn das Herz fröhlich ist, so freut sich der Leib mit.

Mann braucht viele Worte, um ein Wort zurückzunehmen.

Die beste Amme ersetzt keine Mutter.

Der Appetit muss sich nach dem Beutel richten.

Lieber arm und gesund als reich und krank.

Beim Geld hört die Freundschaft auf.

Am Abend wird der Faule fleißig.

Der Beifall ist das Brot des Künstlers.

Wer sich selbst kennt, spottet nicht über andere.

Undank ist der Welten Lohn.

Auch wenn Schnee auf der Hütte liegt, bedeutet es nicht, dass der Kamin in der Hütte schon kalt ist.

Die Welt ist nicht größer als das Fenster, dass du ihr öffnest.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Weitere deutsche Sprichwörter in Teil 2

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