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Redewendungen Teil 4

Der erste Schritt ist immer der schwerste.

Wie gewonnen, so zerronnen.

Morgenstund‘ hat Gold im Mund.

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Dem Satten schmeckt das Beste nicht.

An schmutzigen Händen bleibt viel hängen.

Ohn weib ist kwyn freud gantz.

Liebe deinen Nachbarn, aber reiß den Zaun nicht ein.

Wohl angefangen ist gut, wohl enden ist besser.

Wer will, was er kann, fängt nichts vergeblich an.

Die Liebe ist nicht blind, aber sie sieht nichts.

Was ich denk‘ und tu, trau‘ ich auch andern zu.

Wer sich selbst kennt, spottet nicht über andere.

Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zu Hälfte.

Wenn man die Gerechtigkeit biegt, dann brich sie.

Alles tun zu seiner Zeit! Sonntagsarbeit nicht gedeiht!

Gehe dem Bach nach und du findest das Meer.

Die Faulen und Dreisten schreien am meisten.

Das Glück ist ein Rindvieh – es findet immer seinesgleichen.

Barmherzige Mütter Ziehen lausige Töchter.

Müßiggang ist aller Laster Anfang.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Wo Rauch ist, ist auch Feuer.

Der Klügere gibt nach.

Ohne Fleiß kein Preis.

Alter schützt vor Torheit nicht.

Wenn alte Scheuern brennen, hilft kein Löschen.

Nicht jedes Feld trägt jede Frucht.

Der Esel nennt sich immer zuerst.

Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Anfangen ist leicht, beharren eine Kunst.

Das Glück ist mit dem Tüchtigen.

Gott schütze uns vor Feuer und Wind und vor Arbeitern, die langsam sind.

Wenn die Ameisen sich verkriechen, kommt der Regen.

Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt.

Bevor du weißt, was Leben heißt, ist die Hälfte zumeist weg.

Die Geduld ist aller Schmerzen Arznei.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Gut Ding will Weile haben.

Wo Geld voran geht, da stehen alle Wege offen.

Beginne nicht mit einem großen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat.

Kommt Zeit, kommt Rat.

So schnell schießen die Preußen nicht.

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