Redewendungen Teil 1

Man kann nicht die Kuh verkaufen und die Milch behalten.

Kinderaugen sind klar wie Bergseen, auf deren Grund ein Ungeheuer schlummert.

Wer 10 Jahre Dudelsack spielt, hat sich davon 7 Jahre eingestimmt.

Wer alle Tage feiert, fragt nicht nach dem Sonntag.

Die am meisten lieben, sprechen am wenigsten.

Ist doch gutes schottisches Wetter, der Regen fällt fast lotrecht, nur leicht zur Seite geneigt.
“Hay, good scotish weather, the rain comes slightly from the side.”

Leichte Abendmahlzeit, lange Lebenszeit.

Frauen und Wind sind notwendige Übel.

Ein kommender Tag scheint länger zu sein als ein vergangenes Jahr.

Nichts soll man in Eile tun, außer Flöhe fangen.

Trink niemals Whisky ohne Wasser und trink niemals Wasser ohne Whisky.

Grüne Gerste zu lober ist nicht gut.

Nichts verjährt so schnell wie Wohltaten, für die man Dankbarkeit erwartet.

Waffen bieten Frieden an.

Kauf einem Dieb vom Galben los und er wird helfen, dich zu hängen.

Der Großvater kauft, der Vater baut, der Sohn verkauft, der Enkel geht betteln.

Jeder Grashalm bekommt seinen eigenen Tautropfen.

Eine hübsche Braut ist bald geküsst und ein kurzes Pferd bald gestriegelt.

Wer stets zu den Sternen aufblickt, wird bald auf der Nase liegen.

Begehrt ein seidenes Kleid und ihr werdet einen Ärmel davon erhalten.

Heiratet nie um des Geldes Willen! Du leihst es billiger.

Voller Höflichkeit, voller Verschlagenheit.

Schöne Mädchen tragen keine Börsen.

Wer schlecht von seiner Frau spricht, entehrt sich selbst.

Wer seine Frau alles erzählt, ist erst jung verheiratet.

Nimm von allem das Beste und gönne den anderen den Rest.

Geben ist ein guter Bursche, aber er wird bald müde.

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