Galileo Galilei – Die Natur

Zitat von Galileo Galilei:

„Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.“

 

Galileo Galilei
Galileo Galilei Astronom

Galileo Galilei (1564 – 1642),
italienischer Naturforscher, Mathematiker, Physiker und Astronom

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Hans Christian Andersen – die Natur offenbart sich

Zitat von Hans Christian Andersen:

Die Natur offenbart sich hier in ihrer ganzen Größe. Augen und Gedanken schwelgen. Der Dichter kann es besingen, der Maler in reichen Bildern darstellen, aber den Duft der Wirklichkeit, der dem Betrachter auf ewig in die Sinne dringt und darin bleibt, können sie nicht wiedergeben.

Hans Christian Andersen (1805 – 1875)
ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks.
Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

 Zu seinen Werken zählen u.a.:
  • Die Prinzessin auf der Erbse
  • Die kleine Meerjungfrau
  • Das hässliche Entlein
  • Der kleine Tuk
  • u.v.a.

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Baruch de Spinoza – Vervollkommnung der Natur

Weisheiten und Sprüche

von Baruch de Spinoza:

„Das wahre Gut des Menschen ist das eifrige Bestreben der Vervollkommnung seiner Natur.“

Baruch de Spinoza
Baruch de Spinoza

Baruch de Spinoza (1632 – 1677),
niederländisch – portugiesischer Philosoph

voller Name:
portugiesisch: Bento de Espinosa
lateinisch: Benedictus de Spinoza

Spinoza war ein niederländisch – portugiesischer Philosoph mit iberisch – jüdischen Vorfahren und Muttersprache war Portugiesisch.
Spinoza gilt als einer der Begründer der modernen Bibelkritik und wird dem Rationalismus zugeordnet.

Spinoza nimmt in der Philosophiegeschichte eine Sonderstellung ein, er gehörte weder einer etablierten philosophischen Schule an noch begründete er selber eine neue. Sicherlich war er einer der radikalsten Philosophen der Frühen Neuzeit.

Die Philosophie Spinozas hat vor allem ein ethisch-praktisches Ziel. Er möchte von den illusorischen Lebenszielen das einzig wahre unterscheiden, das ihm, wenn er es erreicht, eine stabile und wirklich befriedigende Freude verschaffen könnte. Um dies möglich zu machen, entwickelte er eine Ethik (vor allem in den drei letzten Büchern der Ethik), deren Grundlagen metaphysischer Natur sind (und die in den ersten zwei Büchern der Ethik dargelegt werden). Die ethischen und metaphysischen Reflexionen forderten eine propädeutisch-methodologische Arbeit, der Spinoza sich im Tractatus de intellectus emendatione unterzog. Aber da die Ethik in seinen Augen von der politischen Philosophie untrennbar ist, entwickelte er sowohl im Rahmen des Tractatus theologico-politicus als auch des Tractatus politicus ein eigenständiges politisches Denken.

Quelle des Kursiv geschriebenem: Wikipedia

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Dies gilt für die Europäische Union, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.

Nach offizieller Ansicht der Wikimedia Foundation sind originalgetreue Reproduktionen zweidimensionaler gemeinfreier Werke gemeinfrei und Behauptungen des Gegenteils ein Angriff auf das Konzept der Gemeinfreiheit. Zu Details siehe Commons:When to use the PD-Art tag.
Diese fotografische Reproduktion wird daher auch als gemeinfrei angesehen.


Baruch de Spinoza – der göttlichen Natur

Weisheiten und Sprüche

von Baruch de Spinoza:

„In der Natur der Dinge gibt es nichts Zufälliges, sondern alles ist aus der Notwendigkeit der göttlichen Natur heraus bestimmt, auf eine gewisse Weise zu existieren und zu wirken.“

Baruch de Spinoza
Baruch de Spinoza

Baruch de Spinoza (1632 – 1677),
niederländisch – portugiesischer Philosoph

voller Name:
portugiesisch: Bento de Espinosa
lateinisch: Benedictus de Spinoza

Spinoza war ein niederländisch – portugiesischer Philosoph mit iberisch – jüdischen Vorfahren und Muttersprache war Portugiesisch.
Spinoza gilt als einer der Begründer der modernen Bibelkritik und wird dem Rationalismus zugeordnet.

Spinoza nimmt in der Philosophiegeschichte eine Sonderstellung ein, er gehörte weder einer etablierten philosophischen Schule an noch begründete er selber eine neue. Sicherlich war er einer der radikalsten Philosophen der Frühen Neuzeit.

Die Philosophie Spinozas hat vor allem ein ethisch-praktisches Ziel. Er möchte von den illusorischen Lebenszielen das einzig wahre unterscheiden, das ihm, wenn er es erreicht, eine stabile und wirklich befriedigende Freude verschaffen könnte. Um dies möglich zu machen, entwickelte er eine Ethik (vor allem in den drei letzten Büchern der Ethik), deren Grundlagen metaphysischer Natur sind (und die in den ersten zwei Büchern der Ethik dargelegt werden). Die ethischen und metaphysischen Reflexionen forderten eine propädeutisch-methodologische Arbeit, der Spinoza sich im Tractatus de intellectus emendatione unterzog. Aber da die Ethik in seinen Augen von der politischen Philosophie untrennbar ist, entwickelte er sowohl im Rahmen des Tractatus theologico-politicus als auch des Tractatus politicus ein eigenständiges politisches Denken.

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Baruch de Spinoza – Natur der Vernunft

Weisheiten und Sprüche

von Baruch de Spinoza:

„Es liegt in der Natur der Vernunft, die Dinge unter einem Gesichtspunkt der Ewigkeit zu erfassen.“

Baruch de Spinoza
Baruch de Spinoza

Baruch de Spinoza (1632 – 1677),
niederländisch – portugiesischer Philosoph

voller Name:
portugiesisch: Bento de Espinosa
lateinisch: Benedictus de Spinoza

Spinoza war ein niederländisch – portugiesischer Philosoph mit iberisch – jüdischen Vorfahren und Muttersprache war Portugiesisch.
Spinoza gilt als einer der Begründer der modernen Bibelkritik und wird dem Rationalismus zugeordnet.

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Baruch de Spinoza – Gutes und Böses

Weisheiten und Sprüche

von Baruch de Spinoza:

„Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit, es gibt in der Natur kein Gutes und kein Böses.“

Baruch de Spinoza
Baruch de Spinoza

Baruch de Spinoza (1632 – 1677),
niederländisch – portugiesischer Philosoph

voller Name:
portugiesisch: Bento de Espinosa
lateinisch: Benedictus de Spinoza

Spinoza war ein niederländisch – portugiesischer Philosoph mit iberisch – jüdischen Vorfahren und Muttersprache war Portugiesisch.
Spinoza gilt als einer der Begründer der modernen Bibelkritik und wird dem Rationalismus zugeordnet.

Spinoza nimmt in der Philosophiegeschichte eine Sonderstellung ein, er gehörte weder einer etablierten philosophischen Schule an noch begründete er selber eine neue. Sicherlich war er einer der radikalsten Philosophen der Frühen Neuzeit.

Die Philosophie Spinozas hat vor allem ein ethisch-praktisches Ziel. Er möchte von den illusorischen Lebenszielen das einzig wahre unterscheiden, das ihm, wenn er es erreicht, eine stabile und wirklich befriedigende Freude verschaffen könnte. Um dies möglich zu machen, entwickelte er eine Ethik (vor allem in den drei letzten Büchern der Ethik), deren Grundlagen metaphysischer Natur sind (und die in den ersten zwei Büchern der Ethik dargelegt werden). Die ethischen und metaphysischen Reflexionen forderten eine propädeutisch-methodologische Arbeit, der Spinoza sich im Tractatus de intellectus emendatione unterzog. Aber da die Ethik in seinen Augen von der politischen Philosophie untrennbar ist, entwickelte er sowohl im Rahmen des Tractatus theologico-politicus als auch des Tractatus politicus ein eigenständiges politisches Denken.

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